Es darf bei DREILAUT ausgebildet werden.

Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht und das Pausenbrot vergessen: Sabrina und Christoph durften sich für einige Zeit mal wieder wie Teenager fühlen und die Schulbank drücken. Auf dem Stundenplan stand alles rund um das Thema „Ausbildung“. Und nach Wochen des Lernens legten die beiden dann ihre Prüfung vor der IHK ab – mit einem „sehr gut“. Von nun an darf sich DREILAUT Ausbildungsbetrieb nennen. Wie und wann der erste Azubi seinen Namen unter den Kickertisch schreiben darf, wird bestimmt bald bekannt gegeben.

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